Es muss so um die 18 Uhr gewesen sein, bis wir endlich wieder in Pearl Harbour festmachen und die letzten 25 km zurück nach Te Anau mit dem Auto zurücklegen. Dort angekommen, genießen wir noch unser Abendessen im Westernrestaurant "The Ranch" und machen uns dann auf den Weg zurück in unsere Wohnung, um die letzten Sonnenstrahlen über dem Lake Te Anau und den Bergen zu genießen.
This is a private blog about my trip to New Zealand via Singapore from the 27th of January until the 26th of February.
Donnerstag, 17. Februar 2011
Doubtful Sound Cruise
Es muss so um die 18 Uhr gewesen sein, bis wir endlich wieder in Pearl Harbour festmachen und die letzten 25 km zurück nach Te Anau mit dem Auto zurücklegen. Dort angekommen, genießen wir noch unser Abendessen im Westernrestaurant "The Ranch" und machen uns dann auf den Weg zurück in unsere Wohnung, um die letzten Sonnenstrahlen über dem Lake Te Anau und den Bergen zu genießen.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Toller Ausflug , siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Lake_Manapouri
AntwortenLöschenVielleicht Etwas für Euch: Ausland
21.02.11 | Veröffentlicht um 06:50
Massensterben bei Grindwalen in Neuseeland
Wellington. Vor der Südinsel Neuseelands sind mehr als 100 Grindwale gestrandet und gestorben. Wanderer hatten die Tiere entdeckt, als die Helfer eintrafen, war ein Grossteil der Wale aber schon tot. Die restlichen mussten eingeschläfert werden. In Neuseeland verirren sich immer wieder Wale an die Küsten. Die Gründe sind Wissenschaftlern noch nicht klar.
AGENTURMELDUNG:
Wellington (sda/afp) Vor der Südinsel Neuseelands sind mehr als
100 Grindwale gestrandet und gestorben. Wanderer hätten die
insgesamt 107 Wale am Sonntag auf einem abgelegenen Strand von
Stewart Island entdeckt, teilte ein Sprecher des Naturschutzamts am
Montag mit.
Als die Helfer an dem Strand eintrafen, war ein Grossteil der
Tiere demnach bereits verendet. Die restlichen konnten nicht mehr
gerettet werden und mussten eingeschläfert werden.
In Neuseeland verirren sich immer wieder Wale an die Küsten.
Wissenschaftler sind sich noch im Unklaren über die Gründe. Sie
vermuten, dass die Tiere in flachem Gewässer Orientierungsprobleme
haben oder dass sich ein krankes Tier auf dem Weg zum Strand zu eine
Art Leitwal entwickelt, dem die anderen dann folgen.
Wir freuen uns auf die Rückkehrer!
Kia Manuia (All the best!) Sylvia und Ernst
Moin,
AntwortenLöschenendlich kann man wieder eure Abenteuer lesen - wir waren schon auf Entzug!!!
Übrigens: Pearl Habour lief gerade im TV - was für ein Zufall.
Bibbernde Grüße ans andere Ende der Welt
von
Mama-Kiki
Bin gerade Strohwitwe - Papa-Siggi bis morgen im Harz - Bad Lauterberg - Abenteuerfaktor: 0 - 1!!!)